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  DOCUMENT FACTORY SCHEDULER  
     
  Installationsanleitung für Windows
(Stand 28.05.99)
Die Installation erfolgt durch das Setup-Programm der Auslieferung und ist menügeführt. Wenn Sie die Installations-Variante "Demo" wählen, sind keine individuellen Einstellungen erforderlich. Wir führen in den folgenden Kapiteln die einzelnen Schritte auf, die Sie zur Installation, Inbetriebnahme und Problembehebung heranziehen können.

Voraussetzungen
Installation
Konfiguration
Betrieb
Lizenzierung
Ausgelieferte Dateien
Versionen der NT-Systemdateien
Tips zur Problembehandlung

 
     
  Voraussetzungen
  1. Windows 9x, NT 4.0 Server/Workstation mit installiertem Service Pack 3, sowie Windows 2000

    Die Client-Komponenten (FACTORY DIALOG, FACTORY MANAGER) können unter Windows 95, 98 sowie unter NT Workstation oder Server betrieben werden.
    Die Server-Komponenten (FACTORY SCHEDULER, FACTORY WEB) sind für den Einsatz mit NT Server sowie Windows 2000 konzipiert, lassen sich jedoch ohne weiteres auch unter einer NT bzw. Windows 2000 Workstation betreiben. Zu Demonstrationszwecken können die Server-Komponenten auch unter Windows 98 installiert werden, für FACTORY WEB ist dann der Einsatz des Personal Web Server ab Version 3.0 erforderlich.

  2. ODBC 3.x

    Grundsätzlich wird ODBC ab der Version 3 vorausgesetzt; diese Version wird üblicherweise mit Programmen des MS-Office Pakets installiert. Auf der CD befindet sich im Verzeichnis "\setup\factory\odbc" eine installierbare Version 3.0, falls diese auf Ihrem Rechner nicht vorhanden ist.

  3. Datenbank mit ODBC-Treiber

    Zur Zeit werden Oracle ab Version 8.0.0.5 sowie MS-Access mit den ODBC-Treibern der Hersteller unterstützt. Weitere ODBC-Datenbanken (SQL-Server, Informix etc.) prüfen wir auf Anfrage auf Verträglichkeit mit den Komponenten der DOCUMENT FACTORY.

  4. Web-Server mit Unterstützung für Active Server Pages

    • IIS Internet Information Server, ab Version 3.0 für NT Server bzw. ab Version 4.0 für NT Workstation oder Windows 98
    • Alternativ können Netscape Enterprise Server (ab Version 3.6) bzw. Apache (ab Version 1.2) mit den Active Server Pages ChiliASP (ab Version 1.2) betrieben werden.
    • Unter Windows 98 bzw. NT Workstation, sowie Windows 2000 Workstation kann der Personal Web Server (für Windows NT ab Version 4.0) eingesetzt werden. Für Windows 98 ist die Software im Verzeichnis "add-ons\pws" der Windows-CD enthalten oder kann mit Frontpage 98 installiert werden; für NT Workstation liefert die CD "NT Server Option Pack" die entsprechende Installation.

    Der Web-Server wird zur Veranlassung von Dokumenten durch die Browser an den Arbeitsplätzen im Unternehmen eingesetzt. Darüber hinaus dient er zur Konfiguration und Überwachung des FACTORY SCHEDULERs und weiterer Komponenten.

  5. MS-Word, sofern RTF- und/oder Winword-Dokumente gedruckt werden sollen; zur Formatierung von Dokumenten im RTF-Format ist kein Textsystem erforderlich.


     
  Installation
  1. Anmeldung als Administrator unter Windows NT und Windows 2000

    Zur Installation der Software müssen Sie als Administrator angemeldet sein, der Betrieb des DOCUMENT FACTORY SCHEDULERs kann unter Windows NT, sowie Windows 2000 ohne Benutzeranmeldung erfolgen.

  2. Ausführen des Setup-Programms

    Führen Sie das Setup-Programm mit der Installations-Auswahl "Server-System" aus.
    Es werden nur die für den Server-Betrieb erforderlichen Komponenten installiert.

    In der Regel erfolgt die Server-Installation gemeinsam für die Komponenten FACTORY SCHEDULER und FACTORY WEB; Sie können die Option Web im Setup-Programm abwählen, wenn Sie den Web-Server auf einem anderen Rechner betreiben und dort die Web-Komponenten installieren. Der Betrieb des SCHEDULERs ohne Web-Komponenten ist nicht möglich, da die Software ausschließlich über Web-Seiten konfiguriert und überwacht wird.

  3. Einrichten des NT-Dienstes

    Das Setup-Programm erzeugt in der Programm-Gruppe "DOCUMENT FACTORY" ein Icon für die Einrichtung des NT-Dienstes. Richten Sie einmalig durch Doppelklick auf das Icon den NT-Dienst ein. Ein zweites entsprechend beschriftetes Icon dient der Deinstallation des Programms. Die Deinstallation sollte erfolgen noch bevor über den Menüpuntk Systemsteuerung|Software die DOCUMENT FACTORY vom Rechner entfernt wird, andernfalls wird das Programm nicht vollständig entfernt.

 
     
  Konfiguration
  1. ODBC-Datenquelle

    Für den Zugriff auf Datenbanken durch die DOCUMENT FACTORY können Sie Datenquellen mit dem ODBC-Administrator einrichten (Menüpunkt Einstellungen|Systemsteuerung|ODBC32).

    Die DOCUMENT FACTORY verwendet zwei Datenquellen für

    • die internen Daten der DOCUMENT FACTORY und
    • den Zugriff auf Vorgangsdaten einer ODBC-Datenbank Ihres Hauses.

    Das Setup-Programm zeigt Ihnen die aktuell eingestellten Datenquellen. Falls Sie bei der Installation die Komponente "Demo" gewählt haben, sind bereits in die Konfigurationsdatei "factory.ini" im Windows-Verzeichnis die Einträge:

    [factory]
    db=odbc -conn-str='DRIVER=Microsoft Access Driver (*.mdb);DBQ=C:\Programme\SOS\DocumentFactory\factory.mdb'

    [management]
    custom_db=odbc -conn-str='DRIVER=Microsoft Access Driver (*.mdb);DBQ=C:\Programme\SOS\DocumentFactory\factory.mdb'

    übernommen worden. Die Sektion "[factory]" enthält die Datenquelle für die internen Daten der DOCUMENT FACTORY und sollte nicht geändert werden. Die Sektion "[management]" enthält die Datenquelle für kundenspezifische Vorgangsdaten; im Rahmen der Demonstration wird die interne FACTORY-Datenbank mit einer Reihe von Tabellen für Beispiel-Abfragen ausgeliefert, d.h. beide Datenquellen verweisen auf dieselbe Datenbank.

    Sie können mit dem ODBC-Administrator eine andere Datenquelle Ihrer Wahl einrichten und als Datenquelle in der Sektion "[management]" der Datei "factory.ini" hinterlegen, z.B.:

    [management]
    custom_db=odbc -db=Datenquelle

    Geben Sie bitte den Namen Ihrer Datenquelle an. Falls der Zugriff einen Benutzernamen und ein Kennwort erfordert, können Sie diese durch Anhängen der Folge " -user=Benutzername  -password=Kennwort" bekanntgeben.

    Achtung: Verwenden Sie bitte keine Datei-Datenquelle; dieser Modus funktioniert unter Windows für den Betrieb mit Diensten wie dem FACTORY SCHEDULER oder einem Web-Server nicht.

  2. Konfigurieren der SCHEDULER-Einstellungen

    Verwenden Sie für die SCHEDULER-Einstellungen bitte den Menüpunkt "SCHEDULER" aus dem Operator-Menü der Document FACTORY WEB-Seiten. Es genügt zunächst, lediglich die IP-Adresse des Rechners anzugeben, auf dem der SCHEDULER installiert wurde. Falls Sie mehrere SCHEDULER installieren, achten Sie bitte auf die laufende Nr. des SCHEDULERs in der Web-Konfigurationsseite: Es kann pro NT-Server nur ein SCHEDULER-Dienst aktiv sein - jeder SCHEDULER ist durch eine fortlaufende Nummer, seine ID, gekennzeichnet.

    Während der Installation werden Sie nach der ID für die SCHEDULER-Installation gefragt: Der Wert ist mit "1" für die erste Installation vorbesetzt und wird vom Setup-Programm automatisch in die Konfigurations-Datei "factory.ini" im Windows-Verzeichnis eingefügt:

    [scheduler]
    id=1

    Diese Einstellung wird vom SCHEDULER-Dienst verwendet, um die entsprechend numerierte Konfiguration aus der Web-Seite zu verarbeiten.

 
     
  Betrieb des
FACTORY SCHEDULERS
  1. Starten des SCHEDULERS als NT-Dienst

    Der DOCUMENT FACTORY SCHEDULER wird nicht automatisch als Dienst gestartet.
    Die Einstellungen für den Dienst werden in der Systemsteuerung über das Dienstverwaltungsprogramm vorgenommen:

    • Startart
      Wenn Sie die Startart automatisch vereinbaren, wird der Dienst beim Start Ihres Rechners automatisch aktiviert; die Startart manuell erfordert das manuelle Starten des SCHEDULERs nach jedem Neustart des Rechners.

    • Dienstkonto
      Sie können dem SCHEDULER ein Systemkonto oder ein Benutzerkonto zuweisen. Unter einem Systemkonto kann der SCHEDULER lediglich Dokumente auf lokalen Laufwerken erzeugen, die Angabe von UNC-Namen (\\Server\Documents) ist dann in der SCHEDULER-Konfiguration nicht möglich. Wenn die Dokumente auf einem anderen Server abgelegt werden sollen, als dem Rechner auf dem das Programm installiert ist, dann sollten Sie ein Benutzerkonto mit den entsprechenden Rechten für den Dienst einrichten.

  2. Starten des SCHEDULERs im Dialog-Betrieb

    Zu Testzwecken können Sie den SCHEDULER statt als Dienst auch im Dialog betreiben.
    Das Programm zeigt ein Dialogfenster mit dem Protokoll der Aktivitäten.
    Das Setup-Programm erzeugt automatisch ein Icon für den Dialog-Betrieb des SCHEDULERs in der Programm-Gruppe "DOCUMENT FACTORY".
    Folgende Startparameter sind für den Dialog-Betrieb verfügbar:

    factsvc [-service=]
    [-factory.ini=]
    [-db=|-filedsn=]
    [-id=]

    Alle Parameterwerte dürfen keine Leerzeichen enthalten. Die Parameter überschreiben die Einstellungen der Konfigurations-Datei "factory.ini". Falls dies (z.B. für Parameter db) unumgänglich ist, so sollten die entsprechenden Werte über die Konfigurations-Datei "factory.ini" zugewiesen werden.

    Der Parameter "-service=" erhält als Wert "0" für den Dialog-Betrieb.
    Mit dem Parameter "-factory.ini=" weisen Sie den Namen einer Konfigurations-Datei zu;
    im Normalfall wird diese Datei im Windows-Verzeichnis bzw. im aktuellen Verzeichnis gesucht. Der Parameter "-db=" erhält als Wert den Namen der ODBC-Datenquelle, die für die DOCUMENT FACTORY konfiguriert wurde. Mit dem Parameter "-id=" weisen Sie dem SCHEDULER die Nummer der Konfiguration zu, die Sie mit den Web-Seiten der DOCUMENT FACTORY verwaltet haben.

 
     
  Lizenzierung Für den Betrieb jeder Komponente muß eine Nutzungs-Lizenz erworben werden.
Die Geschäftsbedingungen für Software-Lizenzen entnehmen Sie bitte folgendem Dokument:
Allgemeine Bestimmungen zum Kauf und Überlassung von Software (PDF)

Alle Software-Komponenten prüfen das Vorhandensein der Lizenz anhand eines Schlüssels.
Der Lizenzschlüssel wird der Konfigurations-Datei "sos.ini" entnommen.
In dieser Datei befindet ein Eintrag, der etwa wie folgt lautet:

[licence]
KEY1=SOS-DEMO-1-94S-19990531-1AW-ZZ-J1BVPQW

Jeder Benutzer kann einen oder mehrere fortlaufend numerierte Schlüssel besitzen
(KEY1, KEY2, ...)

Lizenzschlüssel erhalten Sie von der SOS GmbH und können Sie auf eine der folgenden Weisen auf Ihren Rechner übertragen:

  1. Im Rahmen der Standard-Installation werden Sie nach dem Kopieren der Dateien von einem Programm aufgefordert, den Lizenzschlüssel einzugeben oder eine Datei mit dem Namen "licence.ini", die einen Lizenzeintrag enthält, per Diskette oder aus einem Verzeichnis bereitzustellen. Für Testinstallationen liefert die SOS GmbH befristete Lizenzschlüssel per Diskette aus.

  2. Bei größeren Installationszahlen kann ein gemeinsamer Lizenz-Schlüssel für alle Installationen mit der SOS GmbH vereinbart werden. Dieser Lizenzschlüssel wird ebenfalls in der Datei "sos.ini" abgelegt. Durch einen Eintrag in der Windows-Registrierung können Sie alle Arbeitsplatz-Rechner auf ein gemeinsames Verzeichnis verweisen lassen, in dem sich die Datei "sos.ini" befindet. Das Verfahren zum Erzeugen von Registrierungs-Einträgen durch das Setup-Programm ist im Abschnitt Zentrale Konfiguration durch Windows-Registierung beschrieben.

  3. Das Programm "Lizenz Manager" dient zur Verwaltung von gleichartigen Lizenzschlüsseln der SOS GmbH innerhalb einer Lizenzdatei, die zur leichteren Administration zentral auf einem Server freigegeben werden kann. Diese Datei beschreibt die Zuordnung von Rechnernamen und Lizenzschlüssel. Freie Lizenzschlüssel, d.h. solche, die noch keinem Rechnernamen zugeordnet sind, können jederzeit mit dem Lizenz Manager bearbeitet werden.

    Detaillierte Informationen zum Lizenz Manager enthält folgende Dokumentation
    im Format MS-Word:   Lizenz Manager (PDF)

 
     
  Ausgelieferte
Dateien
Folgende Dateien werden vom Setup-Programm ausgeliefert:

..\factory
factory.mdb
factory.tlb
hostole.dll
factory.ini
sos.ini
factsvc.exe
soserror.txt
Installations-Verzeichnis
MS-Access Datenbank (für Demo-Installation)
Type Library
Laufzeit-Bibliothek für Datenzugriffe
Konfigurations-Datei zur Dokument-Erstellung
Konfigurations-Datei für hostole.dll
FACTORY SCHEDULER Dienstprogramm
Datei mit Fehlermeldungstexten


..\factory\web Active Server Pages
Alle Dateien enthalten ASP bzw. HTML
 
     
  Versionen der NT
Systemdateien
Folgende Dateien werden vom Setup-Programm aktualisiert, wenn Sie in einer niedrigeren Versions-Nr. vorliegen:

msvbvm60.dll Visual Basic
Hersteller:
Version:
Sprache:
Visual Basic 6.0 Runtime DLL
Microsoft Corporation
6.00.8268
Englisch
vb6de.dll Visual Basic
Hersteller:
Version:
Sprache:
Visual Basic 6.0 Runtime Unterstützung Deutsch
Microsoft Corporation
6.00.8169
Deutsch
oleaut32.dll OLE 2.3
Hersteller:
Version:
Sprache:
Kommentar:
Microsoft OLE 2.3 für Windows NT
Microsoft Corporation
2.40.4268
Englisch
Achtung: Diese Datei ist nicht im NT Service Pack 3 enthalten. Die Standard-Installation von NT verwendet die Version 2.20.4118. Da diese Bibliothek von NT beim Rechnerstart verwendet wird, kann sie nicht ohne Neustart des Rechners aktualisiert werden.

Folgende Dateien werden vom Setup-Programm nicht aktualisiert, sie müssen in der hier angegebenen oder einer höheren Versions-Nr. vorliegen:

comctl32.dll
shell32.dll
shlwapi.dll
wsock32.dll
adavapi32.dll
ole32.dll
Version 4.72.3110.1
Version 4.00
Version 4.72.3110.0
Version 4.00
Version 4.00
Version 4.00

 

 
 
 
    Tips zur Problembehandlung beim Betrieb des FACTORY SCHEDULERs  
   


  1. Dienstabhängigkeiten

    Der SCHEDULER benötigt zum Ablauf die FACTORY Datenbank. Wenn diese beim Start nicht verfügbar bzw. erreichbar ist, wird innerhalb von 20 Minuten jede Minute einmal probiert, ob die Verbindung zustande kommt. Danach beendet sich der SCHEDULER und muss manuell neu gestartet werden.

    Es gibt unter NT die Möglichkeit einen Dienst (z.B.) in Abhängigkeit von einem anderen Dienst (z.B. Oracle-Datenbank) zu starten. Diese Funktionalität wird in einer zukünftigen Version des DOCUMENT FACTORY SCHEDULERs verfügbar sein.

  2. Protokoll

    Der SCHEDULER erzeugt ein Protokoll im dem Verzeichnis, das Sie über die Web-Seiten der DOCUMENT FACTORY konfigurieren.

    Den Namen der Log-Datei bildet der SCHEDULER selbst in der Form

    factsvc-[Jahr][Monat][Tag][Stunde][Minute].log

    Die Datumsangabe entspricht dem Termin, zu dem der SCHEDULER-Dienst gestartet wird. Sie haben über die FACTORY WEB-Seiten die Möglichkeit, sich den Namen der aktuellen Protokoll-Datei anzeigen zu lassen. Der Dateiname ist als Hyperlink realisiert, d.h. der Inhalt der Protokoll-Datei wird per Mausklick in Ihren Browser geladen.

    Achten Sie bitte darauf, ein Log-Verzeichnis anzugeben, das tatsächlich vorhanden ist: Falls das Verzeichnis nicht zugreifbar ist, wird ein Fehler im NT-Ereignisprotokoll ausgegeben.

    Wenn Sie die Log-Datei auf einem anderen Server erzeugen lassen wollen als dem, auf dem der SCHEDULER-Dienst eingesetzt wird, dann müssen Sie dem SCHEDULER in der Dienstverwaltung Ihres NT-Servers als Startart ein Benutzerkonto zuweisen, das Schreibrechte für dieses Verzeichnis besitzt.

  3. Ereignisanzeige

    Der SCHEDULER protokolliert das Starten und Beenden des Dienstes sowie schwerwiegende Fehler in das Ereignisprotokoll. Dieses Protokoll ist über das Verwaltungsmenü unter Windows-NT sowie Windows 2000 einsehbar. Typische Fehler, die hier protokolliert werden sind bspw. Probleme bei der Datenbankverbindung oder beim Verbindungsaufbau zu einem der Fileserver-Prozesse.

 
   

 

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