DOCUMENT PROCESSING - Einsatzgebiete
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 D OCUMENT F ACTORY
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Projekt: Personalisierte Dokumenterstellung für die AOK
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Für die AOK Bremen, Bremerhaven erstellte die SOS GmbH erstmals 1994 eine Software zur Textverarbeitung
und personalisierten Massenbrieferstellung am Grossrechner. Seither wurde die SOS GmbH mit mehreren
Weiterentwicklungen beauftragt.
Seit 2004 übernimmt DOCUMENT FACTORY
die Aufgaben des bisher unter Windows
und MVS betriebenen Korrespondenzsystems und wird zur Verarbeitung von Bausteinbriefen und Massenbriefen
im Dialog und Batch eingesetzt. Aufbereitung, Sortierung und Druck der Dokumente erfolgen unter Windows.
Zur Datenhaltung wird Oracle 9.2 unter Windows 2003 eingesetzt.
Zur Personalisierung der Dokumente werden Textvorlagen in den Formaten HTML und RTF eingesetzt. Mittels
Scripting im Dokumentlayout wird die Geschäftslogik zur Steuerung der bedingten Verarbeitung von
Textinhalten implementiert. Die Dokumente integrieren komplexe Logiken für Geschäftsvorfälle im
Gesundheitswesen sowie die erforderlichen Versichertendaten.
Technische Umstetzung:
Die Dokumente werden im Dialog veranlasst und im Batch-Betrieb versandfähig aufbereitet und z.T. gedruckt.
Die Sachbearbeiter veranlassen Dokumentaufträge mittels eines Client-Programms unter Windows und verfügen
über eine Vorschaufunktion. Die Dokumentaufträge werden server-seitig aus der Datenbank gelesen und
automatisiert vom Job Scheduler verarbeitet. Dabei werden im Job Schedulers mehrere Prozesse zur
Leistungssteigerung parallelisiert. Das Verfahren wird unter Windows 2003 Server betrieben.
>> Flash Präsentation
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Projekt: Automatische Dokumentverarbeitung und Versand für die Deutsche BKK
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DOCUMENT FACTORY
wurde mit der Antragsannahme- und Sachbearbeitungsapplikation der Deutschen BKK integriert.
Stellt ein Kunde einen Antrag im Internet, löst dies eine Reihe von automatischen Prozessen
im Workflow aus. In anderen Worten: der Kunde schreibt seinen eigenen Brief!
Die über das Internet gestellten Anträge der Kunden werden auf Basis der in der Sachbearbeitungsapplikation eingepflegten
Regeln entgegen genommen und bearbeitet. Diese Applikation ist in der Lage Entscheidungen zu treffen, die zu einer
Bewilligung oder Ablehnung des gestellten Antrags führen.
Der Kunde erhält einen Brief, der ihn über die Entscheidung zu seinem Antrag informiert. Die Ergebnisse aus der automatischen
Sachbearbeitung werden an das operative System der Krankenkasse (ISKV) übertragen. Das Antwortschreiben an den Kunden wird mit
DOCUMENT FACTORY
abgewickelt. Vorgangsorientiert übernimmt das Produkt alle erforderlichen Schritte der Brieferstellung,
von der Generierung bis hin zum Versand.
Technische Umsetzung:
Die Dokumente werden von der Sachbearbeitungsapplikation veranlasst und können on-the-fly
per Vorschau angesehen werden. Dokumentaufträge werden über eine SQL Server Datenbank
angenommen und automatisch aufbereitet. Als Ausgabeverfahren werden zentrale
Druckausgaben, Fax-Versand sowie Versand per ePost mittels der Komponente
DOCUMENT FACTORY OFFICE
und Outsourcing der Druckverarbeitung unterstützt.
Die Verarbeitung erfolgt vollautomatisch für Individual- und Serienbriefe unter Windows 2003 Server.
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