Ich fasse
JS-215 und
JS-240 zusammen:
A) <script><include>
<include> in <script> wird nicht mehr am remote Scheduler interpretiert, sondern immer lokal. Die inkludierten Dateien werden lokal gelesen.
B) Neu einzubauen: <include live_file="pfad">
1) Für <include> in diesen Elementen:
<job><script>
<job><params>
<job><description>
<config><holidays>
<job><run_time><holidays>
2) pfad ist relativ zum Pfadnamen der Datei, die den <include> enthält (der Scheduler wird diese Information durchreichen).
3) Wenn <include> nicht aus einer Datei eines Konfigurationsverzeichnisses kommt (also per TCP oder scheduler.xml), wird als Basisverzeichnis das Konfigurationsverzeichnis ("live/") angenommen.
4) pfad kann sich nur im Verzeichnisbaum der Konfiguration (entweder live/ oder cache/) bewegen. ".." ist soweit erlaubt.
5) "/" ist das Wurzelverzeichnis der Konfiguration.
C) Überwachung von <include live_file=".."> in <job><params>
Ändert sich die inkludierte Datei, wirkt das wie eine Änderung der Konfigurationsdatei des Jobs, die daraufhin neu eingelesen wird.
D) <params><include>
<params> wird um einen <include> erweitert.
Mit dem neuen Attribute node= wird ein X-Path-Ausdruck angegeben, der die <param>-Elemente adressiert.
Ein Fehler dabei, also wenn die Datei nicht lesbar ist oder XPath-Ausdruck kein <params> liefert wirken wie ein XML-Fehler.
Für relative Dateinamen gilt das Arbeitsverzeichnis.